Energieausweis und EnEV 2009

. EnEV 2009 professionell anwenden: Fragen und Antworten
   Home + Aktuell
   EnEV 2014 Praxis
   EEWärmeG 2011
   EnEV 2009 Praxis
   · EnEV 2009 Text
 
· Praxis-Dialog
 · Praxis-Hilfen
   Wissen + Praxis
   EnEV-Kalender
   Dienstleister
   PREMIUM Login
.
   Service + Dialog
   Praxis-Hilfen
   EnEV-Newsletter
   Zugang bestellen
   Medien-Service
   EnEV-Archiv
   Kontakt | Portal
   Impressum
Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog Energieausweis für drei neue Mehrfamilienhäuser mit gemeinsamer Heizung im mittleren Wohnhaus erstellen

.
Kurzinfo:
Eine Diplomingenieurin erstellt für drei neu geplante Mehrfamilienhäuser einen Energieausweis als Nachweis gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) und zusätzlich den Energieausweis. Die Wohnungen in den drei MFH stehen bereits vor Baubeginn zum Verkauf. Die drei Wohngebäude sind dabei als Reihenhäuser zu betrachten. Ihre Trennwände stehen etwas versetzt zueinander. Die Kellergeschosse sind beheizt und sollen teilweise zu Wohnzwecken genutzt werden. Im Kellergeschoss des mittleren Wohngebäudes ist die gemeinsame Heizung und Warmwassererwärmung installiert. Sie umfasst eine Sole-/Wasser-Wärmepumpe, eine Solaranlage sowie einen Gas-Brennwertkessel für die Spitzenlasten. Es stellt sich die Frage, wie diese Anlagentechnik in den Berechnungen für den Energieausweis berücksichtigt wird.

|Aspekte    |Auftrag    |Praxis    |Probleme    |Fragen   |Antwort


Aspekte: Energieeinsparverordnung, EnEV, 2009, Energieausweis, EnEV-Nachweis, Nachweis, nachweisen, Ausweis, ausweisen, Berechnungen, berechnen, Haus, Wohnhaus, Wohngebäude, Mehrfamilienhaus, MFH, Mehrfamiliengebäude, Gebäude, Wohnbau, Wohnungsbau, Wohngebäude, Neubau, neu, errichten, planen, bauen, Anlagentechnik, Heizung, Heizungstechnik, Technik, Warmwasser, Soleheizung, Wärmepumpe, Solaranlage, Brennwert-Kessel, Brennwertkessel, Primärenergiebedarf, Reihenhaus, Reihenhäuser, Trennwände, Trennwand, versetzt, versetzen, Keller, Geschoss, Kellergeschoss, Primärenergiefaktor, Primärenergiebedarf, Bivalenz-Temperatur, Nahwärmeversorgung, Nahwärme, Bereich, Bereiche, einteilen, zonieren, Zonen, Heizwerk, erneuerbare, erneuerbare, Energie, Energien,

Auftrag: Eine Diplomingenieurin erstellt den Energieausweis als EnEV-Nachweis für den Neubau von drei MFH, die gleichzeitig errichtet werden.

Praxis + Probleme: Es handelt sich um einen Neubau von drei Mehrfamilienhäuser (MFH), die gleichzeitig errichtet werden.
Diese drei Gebäude sind bei der Nachweis-Berechnung als Reihenhäuser zu betrachten, deren Haustrennwände im Versatz zueinander stehen. Im mittleren Gebäude wird im beheizten Kellergeschoss - die Kellerräume sollen teilweise als Wohnräume mitgenutzt werden - die komplette Heizungstechnik, die die drei MFH mit Wärme und Warmwasser versorgen soll, eingebaut. Als Heizungstechnik und für die Warmwasserbereitung werden eine Sole-/Wasser-Wärmepumpe und Solaranlage eingesetzt. Zusätzlich ist ein Gas-Brennwertkessel zur Unterstützung der Wärmepumpe für die Zeiten der Spitzenlast geplant.

Fragen: Handelt es sich in diesem Fall um ein bivalent-alternatives Heizsystem? Wie hoch wäre die Bivalenz-Temperatur in diesem Fall? Muss im Bereich der Heizungstechnik das Gesamtgebäude, d.h. alle drei Mehrfamilienhäuser in drei Bereiche aufgeteilt werden – bzw. Haus 1, 2 und 3? Wäre die Heizungstechnik für das Haus 1 (links) und das Haus 3 (rechts) als Nahwärmeversorgung einzugeben? Wie hoch wäre der Primärenergiefaktor für die Häuser 1 und 3 in diesem Fall? Wie wird die Wärmepumpe berücksichtigt: als Heizwerk oder regenerativ, oder muss der Primärenergiefaktor gesondert berechnet werden? Ist es zulässig das Gesamtgebäude mit einer Heizungsanlage - d.h. mit einem einzigen Bereich - zu berechnen?

Antwort: 20.02.2012 und ergänzt am 28.02.2012 -  wenn Sie unseren Premium Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

Antwort in Pdf-Format Energieausweis für drei neue Mehrfamilienhäuser mit gemeinsamer Heizung im mittleren Wohnhaus erstellen

Leseprobe Wohnbau: Fragen + Antworten

Wollen Sie unseren Premium-Zugang kennenlernen?
Über 500 Antworten auf EnEV-Praxisfragen finden Sie
als Abonnent in unserem Premium-Bereich. Per E-Mail erfahren Sie über neue Antworten und Downloads.
->
Premium Zugang: Jetzt informieren und bestellen

Zum Anfang der Seite

Professionelle Praxishilfen download und bestellen

.  

Wichtige Hinweise:
Wir haben diese Informationen nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt, dennoch können sich Fehler ergeben haben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben und Hinweise ohne jegliche Gewähr erfolgen. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäfts-Bedingungen.

|SUCHEN      |EnEV 2009 Text      |Kurz-Info      |Praxis-Dialog      |Praxis-Hilfen      |KONTAKT

.

       Impressum

© 1999-2016 | Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./UT, Freie Architektin, Stuttgart