Energieausweis und EnEV 2009

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Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog Was fragen Auftraggeber: Neues Wohnhaus nach
EnEV 2009 mit Außenwänden aus Porenbeton bauen

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Kurzinfo:
Eine Familie möchte sich ein neues Fertigbau-Wohnhaus bauen lassen. Sie haben ein Muster-Haus besichtigt, das ihnen gefällt. Die Außenwände sind aus 24 Zentimeter (cm) dicken Porenbeton errichtet, die – nach Auskunft des Verkäufers - einen Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) von 0,34 Watt pro Quadratmeter und Kelvin ((W/(m²K)) aufweisen.
Die potenziellen Bauherren sind verwundert, weshalb solch ein dünner Stein verwendet wird statt beispielsweise einem 36,5 cm breiten Stein. Ihrer Meinung nach würde die dünne Porenbeton-Außenwand den Wärmeschutz-Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) nicht genügen. Vom Anbieter des Hauses erhielten sie jedoch die Auskunft, dass das Haus den EnEV-2009-Standard erfüllt.
Weil der Familie diese Aussage irgendwie komisch vorkam, wandten sie sich an uns mit den folgenden Fragen.

Fragen: Stimmt es, dass ein Haus mit 24 cm dicken Außenwänden aus Porenbeton die EnEV 2009 erfüllt? Können die U-Werte aller Außen-Bauteilen im Zuge der EnEV-Nachweisführung zusammengerechnet werden und als ein gemeinsamer Wert gelten? Könnte eine ungenügend gedämmte Außenwand durch sehr gut isolierte Fenster, Dach oder Decke im Sinne der EnEV-Anforderungen kompensiert werden?

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Antwort: 17.06.2012 -  wenn Sie unseren Premium Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

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