Energieausweis und EnEV 2009

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Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog Wärmegesetz 2011 für neues Nichtwohngebäude
erfüllen durch Nutzung von Erdgas und Solaranlage

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Kurzinfo:
Eine Architektin entwirft ein neu zu bauenden Nichtwohngebäude und stellt auch die Nachweise gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) sowie nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG 2011) aus. Das Gebäude wird hauptsächlich von einer Erdgasheizung versorgt sowie mit einer solarthermischen Anlage, die ca. 13,5 Prozent (%) des Wärmebedarfs deckt. Der Bauherr wird seine Nutzungspflicht nach dem Wärmegesetz nicht über erneuerbare Energien decken, sondern indem er die Energieeffizienz seines Gebäudes über eine anerkannte Ersatzmaßnahme steigert: Das Gebäude wird besser als der EnEV-Standard geplant und gebaut werden, (Primärenergiebedarf Qp, ca. 10% besser als EnEV-Standard und der Transmissionswärmewert Ht, ca. 3% besser als EnEV-Standard). Die Architektin fragt uns, ob der Bauherr damit die Anforderungen nach den Wärmegesetz 2011 erfüllt.

|Aspekte    |Auftrag    |Praxis    |Probleme    |Fragen   |Antwort


Aspekte: EnEV 2009, Energieeinsparverordnung, EEWärmeG, 2011, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Neubau, neu, zu, errichten, errichtendes, Gebäude, Anlagentechnik, Heizung, heizen, Warmwasser, erwärmen, Erdgas, Erdgasheizung, solar, Solaranlage, solare, Strahlungsenergie, Ersatzmaßnahme, Einsparung, Energie, Energieeinsparung, Energieeffizienz, steigern, Primärenergiebedarf, Transmissionswärmewert, Anforderung, Anforderungen, erfüllen, erfüllt, Nachweis, nachweisen.

Auftrag: Eine Architektin entwirft ein neu zu bauenden Nichtwohngebäude und stellt auch die Nachweise gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) sowie nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG 2011) aus

Praxis: Es handelt sich um ein neu zu bauenden Nichtwohngebäude. Das Gebäude wird hauptsächlich von einer Erdgasheizung versorgt sowie mit einer solarthermischen Anlage, die ca. 13,5 Prozent (%) des Wärmebedarfs deckt.

Probleme: Der Bauherr wird seine Nutzungspflicht nach dem Wärmegesetz nicht über erneuerbare Energien decken, sondern indem er die Energieeffizienz seines Gebäudes über eine anerkannte Ersatzmaßnahme steigert: Das Gebäude wird besser als der EnEV-Standard geplant und gebaut werden, (Primärenergiebedarf Qp, ca. 10% besser als EnEV-Standard und der Transmissionswärmewert Ht, ca. 3% besser als EnEV-Standard).

Fragen: Erfüllt der Bauherr mit diesem geplanten Gebäude die Anforderungen nach dem Wärmegesetz 2011?

Antwort: 08.09.2011 -  wenn Sie unseren Premium Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

Antwort in Pdf-Format Wärmegesetz 2011 für neues Nichtwohngebäude erfüllen durch Nutzung von Erdgas und Solaranlage

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© 1999-2016 | Melita Tuschinski, Dipl.-Ing./UT, Freie Architektin, Stuttgart