Energieausweis und EnEV 2009

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Energieausweis und EnEV: Praxis-Dialog Energiekonzept für großes Schwimmbad ausarbeiten
unter Berücksichtigung des Wärmegesetzes 2011

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Kurzinfo:
in Fachplaner begleitet das Energiekonzept für ein großes, neues Schwimmbad, das erbaut werden soll. Er ist auch beauftragt, den Nachweis gemäß dem novellierten Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG 2011, bzw. Wärmegesetz 2011) zu führen. Das Wärmegesetz 2011 betrifft nach dem Wissensstand unseres Fragestellers nicht Energie, die für Produktionsprozesse in einem Gebäude benötigt wird. Er ist auch der Meinung, dass die Wärme, die zur Erwärmung des Beckenwassers benötigt wird, als Prozesswärme einzustufen sei und dementsprechend nicht unter das Wärmegesetz 2011 falle. Für die Auslegung eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) würde es sich allerdings anbieten, diese Beckenwassererwärmung mit einzubeziehen. Der Fachplaner fragt uns, ob man dem Eigentümer die Wärmemenge, die vom BHKW zur Beckenwassererwärmung bereitgestellt wird, bei der Mindestanforderung nach dem Wärmegesetz 2011 (50 Prozent bei BHKW gefordert) gutschreiben kann.

|Aspekte    |Auftrag    |Praxis    |Probleme    |Fragen   |Antwort


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Auftrag: Ein Fachplaner begleitet das Energiekonzept für ein großes, neues Schwimmbad, das erbaut werden soll. Er ist auch beauftragt, den Nachweis gemäß dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG 2011 – oder kurz: Wärmegesetz 2011) zu führen.

Praxis + Probleme: Es handelt sich um das Energiekonzept für ein großes, neues Schwimmbad, das erbaut werden soll. Die gesamte Wärmemenge mit Beckenwassererwärmung beträgt 4.400.000 Kilowattstunden pro Jahr (kWh/a). Im Falle der Auslegung des BHKW mit 150 Kilowatt (KW) Grundlastdeckung würde es 27 Prozent (%) der benötigten Wärmemenge abdecken. Die gesamte Wärmemenge ohne Beckenwassererwärmung (also der Teil, der wirklich für das Wärmegesetz 2011 relevant ist) beträgt 2.040.000 kWh/a. Die Auslegung des BHKW mit 150 kW Grundlastdeckung für das obere Beispiel (die Grundlast ohne Beckenwassererwärmung liegt drunter) würde 59% der Wärmemenge abdecken. Im letzten Fall wird das Beckenwasser mit einbezogen.

Fragen: Ist es zulässig, dem verpflichteten Eigentümer des Schwimmbades die Wärmemenge, die vom BHKW zur Beckenwassererwärmung gestellt wird, bei der Mindestanforderung nach dem Wärmegesetz 2011 (50 Prozent bei BHKW gefordert) gutzuschreiben?

Antwort: 14.09.2011 -  wenn Sie unseren Premium Zugang abonniert haben, lesen Sie die folgende passwortgeschützte Antwort:

Antwort in Pdf-Format Energiekonzept für großes Schwimmbad ausarbeiten unter Berücksichtigung des Wärmegesetzes 2011

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